Sven Kinader Art
6. Januar 2018
Thomas Sluzalek
5. September 2015
Hallo!
Ich heiße Thalia Brückner und lebe als freischaffende Illustratorin in Oberhausen. Geboren wurde ich 1991, wodurch ich im digitalen Zeitalter aufgewachsen bin. Das könnte der Grund sein, warum ich am liebsten am PC arbeite. Hier benutze ich vor allem Programme wie Photoshop und SAI (ein japanisches Zeichenprogramm), um meine Bilder zu kreieren. Zur digitalen Bildbearbeitung bin ich schon in jungen Jahren gekommen, als ich Photoshop entdeckte. Mir gefällt besonders die Schnelligkeit, mit der ich hier Werke kreieren kann, aber auch die Flexibilität, etwa in der Formatgröße. Mal eben ein Bild von 2 x 2 Metern schaffen? Kein Problem.

Trotz der digitalen Welt beginnt aber dennoch jede meiner Bildideen mit einer klassischen Bleistiftskizze. Das können auch gern mal fünf, sechs Skizzen sein, bis mir das Konzept gefällt, und ich es am PC weiterbearbeite. Oder ich kritzele schnell was auf Papier, um die Idee nicht zu verlieren. Neben meinem Bett liegen daher immer Papier und Bleistift.

Meine Schwerpunkte liegen im Bereich Science-Fiction, Steam Punk, Fantasy, Character Design und Concept Art. Aber in letzter Zeit versuche ich mich auch gerne an düsteren Motiven in Richtung Horror oder Okkultismus.

Studiert habe ich an der Folkwang Universität in Essen, wo ich 2014 mit dem Bachelor of Arts abgeschlossen habe. Gleich darauf habe ich mich selbstständig gemacht und begonnen, Illustrationen für verschiedene Projekte herzustellen. Dazu gehören unter anderem Brett- und Kartenspiele, Spielkarten sowie Tabletop Games. Vielleicht habt ihr schon mal das Kartenspiel The Vampire, the Elf & the Cthulhu vom italienischen Verlag Giochix.it gespielt – die Schachtel sowie die Spielekarten habe ich gestaltet. Oder aber das Brettspiel Aurimentic vom Nikamundus Verlag. Auch hier habe ich jedes einzelne Teil entworfen, von der kompletten Schachtel, über die Bilder auf den Stanzteilen, bis hin zu den Stanzteilen selbst. Buchillustrationen gehören ebenfalls zu meinen Arbeiten, zum Beispiel das Kinderbuch "Tim Robber – Jagd nach dem Inselschatz" für den Südpol Verlag.

Besonders viel Spaß hatte ich aber auch mit dem Pen & Paper-Rollenspiel Space 1889, eine Reihe vom Uhrwerk Verlag, bei der ich immer mal wieder die Coverillustrationen mache.

Neben Aufträgen von Firmen arbeite ich aber auch gern für Privatpersonen. Das können zum Beispiel normale Selbstportraits sein, oder aber man schlüpft selbst in die Rolle seines Lieblingscharakters. Gern arbeite ich auch an eigen ausgedachten Fantasycharakteren, beispielsweise für eigene Bücher. Dabei kann ich entweder ganz auf den Kunden eingehen, oder nach Wunsch auch selbst Charaktere entwerfen.

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